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Nagaya Magazin Nr. 2 | Mai 2026

5. Mai 2026
Coverfoto Nagaya Magazin 2.25

«Wir sind stark!»

Stofflappen statt Monatsbinden. Arbeit von früh bis spät. Mit 15 Jahren verheiratet: Mädchenleben in Äthiopien. Was können wir für mehr Gerechtigkeit und Gleichberechtigung tun?

Wir sorgen dafür, dass an den Schulen «Girls Clubs» gegründet werden, die von engagierten Lehrerinnen geleitet werden. Dort lernen Mädchen ihre Rechte kennen, sich zu wehren und für ihre Zukunft zu kämpfen.

Ein Beispiel für ihre Benachteiligung ist ein Thema, das alle betrifft: ihre Tage. Ein Tabuthema, über das niemand spricht. Die Mädchen haben kein Geld für Monatsbinden. Sie fühlen sich unsicher und bleiben zu Hause. Sie verpassen Unterricht, verlieren den Anschluss, manche brechen die Schule ab. Wer nicht mehr zur Schule geht, gilt als bereit für die Ehe. 

Die «Girls Clubs» klären auf. Die Mädchen sprechen offen über ihren Körper. Vertrauenslehrerinnen geben ihnen Binden, damit sie auch während ihrer Tage im Unterricht bleiben können. «Wir Mädchen schämen uns nicht mehr», sagt die 14-jährige Derartu. Sie ist heute die Beste ihrer Klasse. «Ich will Ärztin werden.»


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Weitere Inhalte:

Nagaya Magazin Nr. 2 | Mai 2026

Vorschaubild Nagaya Magazin 2.26
Publikationen
5. Mai 2026

Mädchen im ländlichen Äthiopien sind traditionell benachteiligt. Oft werden sie schon als Teenager verheiratet. In «Girls Clubs» lernen sie, für ihr Recht auf Bildung zu kämpfen – mit Mikrofon und Monatsbinden.

Bildung
Frauen
Gesundheit

Girls Clubs an den Schulen: Die Tage ohne Plage

Drei Mädchen zeigen ihre Monatsbinden
Projektberichte
27. April 2026

Die Monatsblutung zwingt viele Mädchen, dem Unterricht fernzubleiben. Sie verlieren den Anschluss und oft geben sie die Schule auf. In Hambela Wamena gelten neue Regeln für die Regel: Monatsbinden und Aufklärung halten sie im Klassenzimmer.

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Über die Stiftung

Hilfe zur Selbstentwicklung in einem der ärmsten Länder der Erde – seit über 30 Jahren setzt sich Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe nach diesem einfachen, aber wirksamen Prinzip für die Bevölkerung Äthiopiens ein. Viel hat sich seitdem bereits verbessert, dennoch lebt heute noch immer ein grosser Teil der Bevölkerung in Armut.

 

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