Spenden

Spenden statt Geschenke für Unternehmen

Zu Firmenjubiläen und alle Jahre wieder vor Weihnachten: Was schenke ich Kunden und Geschäftspartnern? So fragen sich Unternehmer – wohl wissend, dass Kugelschreiber, Kalender und andere konventionelle Präsente keine echte Freude hervorrufen.

Menschen für Menschen Schweiz bietet eine Alternative an: Tun Sie Gutes und reden Sie darüber! Mit einer Spende für die Ärmsten der Armen Äthiopiens.


Ihr Gewinn als Unternehmen:

  • Anerkennung bei Kunden und Geschäftspartnern
  • Sie sparen wertvolle Zeit für das Auswählen, Verpacken und Versenden von Geschenken.
  • Steuerminderung durch unsere Spendenbescheinigung
  • Sie stiften Sinn und Gutes über Ihr Kerngeschäft hinaus

 

Wir helfen Ihnen dabei, Ihr Engagement bei Ihren Kunden zu kommunizieren: Bei Bedarf stellen wir Ihnen Textbausteine, Fotos oder das Aktionslogo zur Verfügung, damit Sie Ihre Jubiläums- oder Weihnachtspost an Ihre Kunden eindrucksvoll gestalten können.

Ihre Kontaktperson:

Michael KesselringMichael Kesselring
Verantwortlicher Spenden statt Geschenke
Menschen für Menschen

m.kesselring@mfm-schweiz.ch
Tel. +41 (0)43 499 10 60

 

Kontaktanfrage


Wer freut sich über einen Kugelschreiber? Ihre Kunden vielleicht. Diese Kinder ganz sicher.

MfM CH Aethiopien Feb. 2015
Abebech Gobena Schule
MfM CH Aethiopien Feb. 2015
MfM CH Aethiopien Feb. 2015
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MfM CH Aethiopien Feb. 2015

Schenken Sie Zukunft

 

Schulmaterialien und Lebensmittel

Viele Kinder in der Grossstadt Debre Berhan können nicht zur Schule gehen: Ihre Eltern haben nicht einmal Geld für die billigsten Kugelschreiber und für Hefte. Andere Kinder haben Mühe sich im Unterricht zu konzentrieren, weil ihr Magen leer ist. Menschen für Menschen Schweiz gibt den 1000 ärmsten Kindern der Stadt Lebensperspektiven. Sie bekommen Nahrungsmittel und Schulmaterialien – und damit eine Chance auf eine bessere Zukunft.

 

Saatgut und faire Mikrokredite

Arme äthiopische Bauern bekommen keinen Bankkredit. Manche Familien in den ländlichen Distrikten Abaya und Gelana sind so verarmt, dass sie sich jedes Jahr ihr Saatgut zu empörenden Bedingungen bei Händlern leihen müssen: Als Gegenleistung müssen sie einige Monate später die Hälfte ihrer Ernte an den Gläubiger abgeben – eine Schuldenfalle, die sie in die Verzweiflung stürzt. Deshalb sorgt Menschen für Menschen Schweiz in Abaya und Gelana mit Saatgut und fairen Mikrokrediten dafür, dass sie sich aus der Falle befreien können.


Kinder mit "Danke"-Karten