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Laufende Projekte

Hilfe zur Selbstentwicklung – nach diesem Prinzip arbeitet Menschen für Menschen Schweiz seit über drei Jahrzehnten für die Armen Äthiopiens. Vor allem setzten sich die Entwicklungsexperten in besonders abgelegenen und rückständigen Landdistrikten gegen Hunger und für ein menschenwürdiges Leben ein. Im Jahr 2014 reagierte die Stiftung auf gesellschaftliche Umwälzungen in Äthiopien: Das rasante Bevölkerungswachstum, Dürren und übernutzte Äcker führen dazu, dass die Menschen häufig aus den Dörfern in der Hoffnung auf ein besseres Leben in die Stadt abwandern. Doch in den Städten finden sie nur neue Not. Deshalb dehnt Menschen für Menschen Schweiz seine Hilfe aus: Die Stiftung macht es sich zur Aufgabe, auf dem Land wie in den Städten Verelendung aufzuhalten und Lebenschancen aufzubauen.

  • Buranest

    Modellstadt Buranest: Pioniere bauen die Stadt der Zukunft

    Die Überbevölkerung ist eines der dringlichsten Probleme Äthiopiens, denn die Bauern können nicht mehr von dem leben, was ihre Felder hergeben. Mit der Modellstadt Buranest wird ein durchdachtes Stadtkonzept realisiert, indem alle grundlegenden Bedürfnisse befriedigt werden.

  • Addis Abeba

    Hilfe für die ärmsten Familien in der Stadt

    In den Slums der Städte sind viele, besonders arme Familien ganz auf sich allein gestellt. Am härtesten trifft es die Schwächsten: Allein erziehende Elternteile und ihre Kinder. Mit Weiterbildungen für junge Frauen, Förderung der ärmsten Schulkindern sowie Unterstützung von Waisen ändern wir dies.

  • Shewarobit

    Zukunftsperspektiven durch Wasser und Hygiene

    In Shewarobit, einer Stadt mit etwa 50'000 Einwohnern, herrscht eine äusserst verheerende Sanitärsituation. 47% der Haushalte verfügen weder über Toiletten noch Latrinen. Arbeitslosigkeit und Prostitution sind weit verbreitet. Dies ändern wir mit unserem WASH-Ansatz sowie Umweltaktivitäten und Einkommensförderung.

Ehemalige Projekte

Bis 2014 war die Arbeit von Menschen für Menschen geprägt vom Konzept der integrierten ländlichen Entwicklung. Dabei wurden jeweils in einer ganzen Region verschiedene, vorbestimmte Massnahmen aus den Bereichen Wasser, Bildung, Landwirtschaft, Gesundheit, Frauenprojekte, Infrastruktur und Soziales miteinander verknüpft. Dies war für die arme Landbevölkerung sinnvoll und erfolgreich. Allerdings ändern sich heute die Umstände der Menschen in Äthiopien schnell.

  • Metu, Illubabor

    Unterhalt vom Abdii Borii-Kinderheim

    Abdii Borii bedeutet „Hoffnung auf morgen“, und eben diese will das Heim den dort lebenden Buben und Mädchen schenken. Die im Heim lebenden Kinder sind oft Waisen und haben schlimme Kindheitserinnerungen. Im Kinderheim werden sie mit Nahrung, Kleidung und Medizin versorgt und erhalten eine schulische Grundausbildung.

  • Asagirt

    Integriertes ländliches Entwicklungsgebiet Asagirt

    2007 startete Menschen für Menschen mit dem Projektgebiet Asagirt. In Asagirt gab es eine schlechte Gesundheitsversorgung. Trinkwasser, das oft verunreinigt war, verursachte häufig Krankheiten. Dank Menschen für Menschen konnte die Gesundheits- und Wasserversorgung bis 2014 massgeblich verbessert werden.

  • Hagere Mariam

    Integriertes ländliches Entwicklungsgebiet Hagere Mariam

    2008 startete Menschen für Menschen mit dem Projektgebiet Hagere Mariam. Ein Hauptproblem in der Region war die Bodenerosion. Dank der treuen Unterstützung von Schweizer Spender erhielten über 60‘000 Menschen die Chance auf ein besseres Leben, wodurch das Projektgebiet 2014 übergeben werden konnte.

  • Merhabete

    Integriertes ländliches Entwicklungsgebiet Merhabete

    1992 startete die Stiftung mit dem Projektgebiet Merhabete. Die Region wurde von ständigen Dürren heimgesucht. Mit Hilfe von Erosionsschutzmassnahmen, Terrassierungen und Bewässerungen wurde neues Ackerland gewonnen, wodurch es seit 1995 keine Nothilfe mehr gebraucht hat. Die Projektübergabe wurde im Frühjahr 2010 abgeschlossen.